Da gibt es keine Ausflüchte: Behörden und Firmen müssen von Gesetzes wegen regelmäßig ihre Maschinen und Gerätschaften warten. Diese Inspektionen müssen ordentlich protokolliert werden, um Bußgelder bei einer Kontrolle zu vermeiden. Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung führt ein genaues Anlagenkataster und erinnert an die nächsten Wartungen, sodass sie sich fristgemäß umsetzen lassen. Die neue Version 2011 archiviert alte Daten, stellt einen Assistenten für den Datenimport und -export zur Verfügung und gibt einen Report der Objekte mit den jeweils nächsten Prüfungsterminen aus.
Kurz zusammengefasst:
Firmen und Behörden können nicht einfach so wirtschaften, wie sie das für richtig halten. Sobald Maschinen und Gerätschaften angeschafft werden, müssen diese regelmäßig gewartet und inspiziert werden - im Auftrag der Betriebssicherheit. Denn was nützt ein Feuerlöscher, wenn er gar nicht mehr funktioniert!
Die regelmäßige Kontrolle der technischen Anlagen ist gesetzlich vorgeschrieben - im Produktsicherheitsgesetz (GPSG), im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), im Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Und nicht nur das: Die Wartungen müssen auch ordentlich protokolliert werden, sodass sie sich jederzeit bei einer Kontrolle nachweisen lassen.
Da es sehr schwierig ist, die verschiedenen Fristen immer im Auge zu behalten, bietet seit vielen Jahren der Wartungsplaner (http://www.wartungsplaner.de/) von der Hoppe Unternehmensberatung seine Dienste an. Die Windows-Software erstellt ein Anlagenkataster aller zu wartenden Gegenstände. Passend zu jedem Gegenstand wird hier ein Datenblatt verwaltet, das neben einem Namen auch Fotos, eine ausführliche Beschreibung, Seriennummern und Ortsangaben erfassen kann.
Das Programm merkt sich sämtliche bereits durchgeführten Wartungen und Reparaturen und nennt jederzeit das Datum der nächsten Wartung oder Inspektion (TÜV, AUDIT, ISO, BetrSichV, TPM, UVV, TRBS). Dabei übernimmt das Programm den Termin direkt nach Outlook und Lotus Notes, sodass er nicht in Vergessenheit geraten kann. Gern erinnert der Wartungsplaner auch direkt beim Start an alle demnächst anstehenden Wartungen, sodass sie sich gleich in Auftrag geben lassen.
Dipl. Math. Ulrich Hoppe, Consultant der Hoppe Unternehmensberatung, die den Wartungsplaner 2011 entwickelt und vermarktet: "Der Wartungsplaner ist eine wichtige Anschaffung im Unternehmen, da er Wartungslücken gar nicht erst entstehen lässt. Wichtig ist vor allem die Protokollfunktion aller Vorgänge. Bei Kontrollen des Gewerbeaufsichtsamts, der Berufsgenossenschaften oder einer Versicherung können so Bußgelder vermieden und Haftungsfragen geklärt werden."
Wartungsplaner 2011: Archiviert alte Einträge
Einmal im Jahr erfährt der Wartungsplaner ein großes Update. Der Wartungsplaner 2011 ist diesem Plan folgend im Februar veröffentlicht worden. Es gibt wieder eine Vielzahl interessanter Neuerungen (http://www.wartungsplaner.de/WPS/Das%20ist%20neu%20im%20Wartungsplaner%20Ihre%20Instandhaltungssoftware.pdf). Dies sind die wichtigsten:
Wartungsplaner 2011: Kostenlose Demoversion ausprobieren
Der Wartungsplaner 2011 kostet in der Einzelplatzlizenz 195 Euro, die Netzwerk-Zusatzlizenz wird für 175 Euro angeboten. Ein Update vom Vorgänger auf die aktuelle Version kostet 95 Euro. Wer das Programm auf dem eigenen Rechner ausprobieren möchte, findet auf der Homepage eine kostenfreie Testversion (22,6 MB) vor, die sich 21 Tage lang ohne Einschränkungen verwenden lässt - unter Windows XP, Vista und Windows 7.
Homepage: http://www.wartungsplaner.de/
Demo-Download: http://www.hoppe-net.de/Download.htm
Benutzer-Handbuch als PDF: http://www.wartungsplaner.de/WPS/Handbuch%20Wartungsplaner.PDF