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4MDE zur Maschinendatenerfassung: flexibel, Java-basiert und preiswert

Ist-Datenerfassung mit flexibler Hard-/ Software: leistungsfähig, preiswert, skalierbar

Beschreibung
 
Technische Details / Preise
 
Referenzen
   
Programmname:  4MDE zur Maschinendatenerfassung: flexibel, Java-basiert und preiswert
Ist-Datenerfassung mit flexibler Hard-/ Software: leistungsfähig, preiswert, skalierbar
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Programmbeschreibung:

Ihr Produktionsunternehmen steht vor folgenden Herausforderungen:

  • hohe Maschinenstundensätze und damit Produktionskosten
  • hoher Anteil von unproduktiven Maschinenzeiten (Maschinenstillstände, Störungen ...)
  • keine verlässlichen Produktivitätskennzahlen
  • kein kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Notwendigkeit zur Automatisierung und Maschinenlaufzeitverlängerung (mannlose Schicht, Palettenmaschinen …)
  • Maximale Ausnutzung von Engpassmaschinen (Goldratt: "Jede vergeudete Minute an einer Engpassmaschine ist kriegsentscheidend")

Lösung:
Maschinendatenerfassung (MDE) stellt die Schnittstelle zwischen Produktionstechnik und EDV dar. Im Gegensatz zur manuellen Betriebsdatenerfassung (BDE) werden hier mittels I/O-Hardware oder Software (Schnittstellen zu Zell-/ Maschinensteuerung) die Daten der Maschine automatisch erfasst und über Ethernet an einen PC-Server übermittelt. Dort werden die MDE-Daten mittels des 4MDE-Servers verarbeitet und anschließend im 4MDE-Monitor visualisiert und analysiert (z.B. Overall Equipment Efficiency OEE). Zusätzlich können die Daten auch an ein ERP/PPS-System z.B. für die Nachkalkulation zurückgegeben werden. Hierbei muss aber durch z.B. BDE ein zeitlicher Bezug zum entsprechenden Fertigungsauftrag oder Arbeitsgang hergestellt werden.

Mit 4MDE können entweder über Hardware oder Software (zu Steuerungen) u.a. folgende Maschinendaten erfasst werden:

  • Laufzeiten (z. B. Manuel-/ Automatikbetrieb)
  • Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit (Reliability)
  • Maschinenzustände (z.B. über Maschinenampel)
  • Produktionsmenge, Zyklenzahl, Hübe
  • Energieverbräuche
  • sonstige Daten aus der SPS/PLC

Alleinstellungsmerkmale:
Heutige MDE-Lösungen sind meist teuer, da viele Anbieter aufwändige Dienstleistungen für die Installation und Inbetriebnahme einer oft teuren Hardware verlangen. Des Weiteren sind die Systeme bei nachträglichen Erweiterungen oft starr und die Software technologisch überaltert. 4MDE ist

  • preiswert dank industrieller Hardware und Inbetriebnahme über Fernwartung
  • dank 100% Java ist die MDE-Software unabhängig von Betriebssystem (MS WINDOWS, LINUX…), der Hardware sowie verwendeten Datenbank (MS SQL SERVER, ORACLE, MySQL, SYBASE…)
  • dank frei programmierbarer Hard-/Software sehr wandlungsfähig.

Nutzen

  • Kapazitätsauslastung ↑
  • Echtzeitinformation ↑
  • Auskunftsfähigkeit ↑
  • Nachkalkulation ↑
  • Verlässlichkeit ↑
  • Termintreue ↑
  • Transparenz ↑
  • Flexibilität ↑
  • Kosten ↓
  • Durchlaufzeiten ↓
  • Verschwendungen ↓
  • Unproduktive Zeiten ↓

Auslegung:

  • Hardware: Pro Werkzeugmaschine wird mind. eine 4MDE-Basisstation (Montage auf Hutschiene z.B. im Schaltschrank, 24VDC Stromversorgung, zwei Ethernetports, RS232/RS422, CAN) benötigt. Je nach Anzahl zu erfassender Signale werden unterschiedliche 4MDE-I/O-Erweiterungsmodule an die Basisstation angeschlossen: entweder 16 digitale Eingangssignale, 8 digitale Eingangs- und 8 Ausgangssignale, oder analoge Signale) benötigt.
  • Software: Pro Fabrik wird ein 4MDE-Server für eine beliebige Anzahl von 4MDE-Basisstationen benötigt. Beliebige Anzahl von 4MDE-Monitor Floatinglizenzen zur Auswertung der MDE-Daten.

 Projektablauf:

  • EDV-Abteilung des Kunden legt IP-Adressen des MDE-Servers sowie der 4MDE-Basisstationen fest
  • Software4production beschafft und konfiguriert die MDE-Hardware und sendet diese an den Kunden (ca. 4 Wochen nach Bestellung).
  • Betriebselektriker des Kunden installiert die Hardware und verkabelt mit Ethernet, 24VDC und den Maschinensignalen.
  • Software4production installiert und konfiguriert die 4MDE-Software per Fernwartungszugriff.
  • 2-4 Wochen Testlauf und Finetuning von individuellen Auswertungen
Zielgruppen:
  • Industriebetriebe mit kostenintensiven Produktionsressourcen (z.B. Werkzeugmaschinen, Spritzguss-/Umformmaschinen, Öfen usw.).
  • Einzelteil-/Unikatfertigung, Klein- bis Großserienfertigung
  • Firmen mit älteren Maschinen-/SPS-Steuerungen als auch modernen, netzwerkfähigen Werkzeugmaschinen mit z.B. SIEMENS 840D/S7, Heindenhain 530i uvm.
Weitere Programme des Herstellers:
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