Ihre Marktübersicht über Standardsoftware, Business Software und Branchenlösungen

Software > B1 Produktion, Einkauf > B1.12 BDE, MDE, MES > 4MDE zur Maschinendatenerfassung: flexibel, Java-basiert und preiswert

Wir suchen Ihre Software!

Sie suchen für Ihr Unternehmen eine passende Software?

Lassen Sie uns Ihnen geeignete Lösungen vorschlagen!

Software-Vorschlag

Kompatibel mit
       

4MDE zur Maschinendatenerfassung: flexibel, Java-basiert und preiswert

Ist-Datenerfassung mit flexibler Hard-/ Software: leistungsfähig, preiswert, skalierbar

Allgemeine Angaben zur Software:
Dialogsprache(n):
Deutsch, Englisch, mehrsprachig
Dokumentation:
Benutzerhandbuch, Online-Hilfe, Technische Dokumentation
Schulung:
gegen Entgelt
Hotline:
gegen Entgelt
Installationssupport:
gegen Entgelt
Wartung:
gegen Entgelt
Customizing:
im Preis enthalten
Erstinstallation:
2009
Anzahl der Installationen:
450
Sitz des Herstellers:
Deutschland
Netzwerkfähig:
ja
Mandantenfähig:
ja
Preis:
auf Anfrage (skalierbar von low-cost bis high-end)
Software wurde empfohlen bei folgenden Projekten:

Mittelständisches Fertigungsunternehmen (ca. 300 Mitarbeiter) sucht MDE-Software

Mittelständisches Fertigungsunternehmen (ca. 300 Mitarbeiter) sucht MDE-Software

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit knapp 300 Mitarbeitern. ... mehr

Kostenlose Downloads und Kontakt:
anfordern
anfordern
PDF-Download
anfordern
E-Mail
Kontaktaufnahme
Programmbeschreibung:

Ihr Produktionsunternehmen steht vor folgenden Herausforderungen:

  • hohe Maschinenstundensätze und damit Produktionskosten
  • hoher Anteil von unproduktiven Maschinenzeiten (Maschinenstillstände, Störungen ...)
  • keine verlässlichen Produktivitätskennzahlen
  • kein kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Notwendigkeit zur Automatisierung und Maschinenlaufzeitverlängerung (mannlose Schicht, Palettenmaschinen …)
  • Maximale Ausnutzung von Engpassmaschinen (Goldratt: "Jede vergeudete Minute an einer Engpassmaschine ist kriegsentscheidend")

Lösung:
Maschinendatenerfassung (MDE) stellt die Schnittstelle zwischen Produktionstechnik und EDV dar. Im Gegensatz zur manuellen Betriebsdatenerfassung (BDE) werden hier mittels I/O-Hardware oder Software (Schnittstellen zu Zell-/ Maschinensteuerung) die Daten der Maschine automatisch erfasst und über Ethernet an einen PC-Server übermittelt. Dort werden die MDE-Daten mittels des 4MDE-Servers verarbeitet und anschließend im 4MDE-Monitor visualisiert und analysiert (z.B. Overall Equipment Efficiency OEE). Zusätzlich können die Daten auch an ein ERP/PPS-System z.B. für die Nachkalkulation zurückgegeben werden. Hierbei muss aber durch z.B. BDE ein zeitlicher Bezug zum entsprechenden Fertigungsauftrag oder Arbeitsgang hergestellt werden.

Mit 4MDE können entweder über Hardware oder Software (zu Steuerungen) u.a. folgende Maschinendaten erfasst werden:

  • Laufzeiten (z. B. Manuel-/ Automatikbetrieb)
  • Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit (Reliability)
  • Maschinenzustände (z.B. über Maschinenampel)
  • Produktionsmenge, Zyklenzahl, Hübe
  • Energieverbräuche
  • sonstige Daten aus der SPS/PLC

Alleinstellungsmerkmale:
Heutige MDE-Lösungen sind meist teuer, da viele Anbieter aufwändige Dienstleistungen für die Installation und Inbetriebnahme einer oft teuren Hardware verlangen. Des Weiteren sind die Systeme bei nachträglichen Erweiterungen oft starr und die Software technologisch überaltert. 4MDE ist

  • preiswert dank industrieller Hardware und Inbetriebnahme über Fernwartung
  • dank 100% Java ist die MDE-Software unabhängig von Betriebssystem (MS WINDOWS, LINUX…), der Hardware sowie verwendeten Datenbank (MS SQL SERVER, ORACLE, MySQL, SYBASE…)
  • dank frei programmierbarer Hard-/Software sehr wandlungsfähig.

Nutzen

  • Kapazitätsauslastung ↑
  • Echtzeitinformation ↑
  • Auskunftsfähigkeit ↑
  • Nachkalkulation ↑
  • Verlässlichkeit ↑
  • Termintreue ↑
  • Transparenz ↑
  • Flexibilität ↑
  • Kosten ↓
  • Durchlaufzeiten ↓
  • Verschwendungen ↓
  • Unproduktive Zeiten ↓

Auslegung:

  • Hardware: Pro Werkzeugmaschine wird mind. eine 4MDE-Basisstation (Montage auf Hutschiene z.B. im Schaltschrank, 24VDC Stromversorgung, zwei Ethernetports, RS232/RS422, CAN) benötigt. Je nach Anzahl zu erfassender Signale werden unterschiedliche 4MDE-I/O-Erweiterungsmodule an die Basisstation angeschlossen: entweder 16 digitale Eingangssignale, 8 digitale Eingangs- und 8 Ausgangssignale, oder analoge Signale) benötigt.
  • Software: Pro Fabrik wird ein 4MDE-Server für eine beliebige Anzahl von 4MDE-Basisstationen benötigt. Beliebige Anzahl von 4MDE-Monitor Floatinglizenzen zur Auswertung der MDE-Daten.

 Projektablauf:

  • EDV-Abteilung des Kunden legt IP-Adressen des MDE-Servers sowie der 4MDE-Basisstationen fest
  • Software4production beschafft und konfiguriert die MDE-Hardware und sendet diese an den Kunden (ca. 4 Wochen nach Bestellung).
  • Betriebselektriker des Kunden installiert die Hardware und verkabelt mit Ethernet, 24VDC und den Maschinensignalen.
  • Software4production installiert und konfiguriert die 4MDE-Software per Fernwartungszugriff.
  • 2-4 Wochen Testlauf und Finetuning von individuellen Auswertungen
Zielgruppen:
  • Industriebetriebe mit kostenintensiven Produktionsressourcen (z.B. Werkzeugmaschinen, Spritzguss-/Umformmaschinen, Öfen usw.).
  • Einzelteil-/Unikatfertigung, Klein- bis Großserienfertigung
  • Firmen mit älteren Maschinen-/SPS-Steuerungen als auch modernen, netzwerkfähigen Werkzeugmaschinen mit z.B. SIEMENS 840D/S7, Heindenhain 530i uvm.
Weitere Programme des Herstellers:
Systemvoraussetzungen:
Online - basierend:
ASP / SaaS (webbasierte Lösung)
Windows - basierend:
Win 10
Win 8
Win 7
Win Vista
Win XP
Win 9x/ME
Win Server
Unix - basierend:
Unix
Linux
SCO
AIX
HP-UX
Reliant
Sinix
Irix
Solaris
Tru64
OpenBSD
Mobile - basierend:
iOS
Android
Symbian
Blackberry
Win Phone / Mobile
Andere Betriebssysteme - basierend:
MAC OS
DOS
OS/2
Netware
Speicherbedarf
DVD
CD-ROM
Download
Flash-Speicher
Zusätzliche Soft- und Hardwareanforderungen
Maschinendatenerfassung per I/O-Erfassungshardware oder Software (OPC UA Server/Client, REST-Webservices). Die manuelle Stillstandsklassifikation kann am PC, IndustriePC, TabletPC oder per HTML5-Browserseite direkt auf einer HMI/Maschinensteuerung (u.a. SIEMENS 840D) laufen.
Referenzen:

Anwendungsbeispiele:

  • Werkzeugbauer (30 MA*): Röders HSC-Fräsmaschine + zwei DMG Fräsmaschinen → Röders Softwareschnittstelle + zwei 4MDE Basisstationen + zwei 4MDE Erweiterungsmodulen → Auswertungen der Spindellaufzeiten, Online-Maschinenstatus, abgearbeitete NC-Programme (Röders) + 24h-Zeitstrahl
  • Formenbauer (40 MA*): Röders HSC-Fräsmaschine → Röders RMS6-ERP-Schnittstelle → Erfassung von u.a. Modus (MANUAL / AUTOMATIC), Status (IDLE / RUNNING / ERROR), Vorschub, Override, Platznummer/Typ des aktuellen Werkzeugs, NC-Programme.
  • Werk eines Konzerns (3000 MA*): Einzelteilfertigung mechanisch diffiziler Bauteile mit rund 30 Werkzeugmaschinen in drei Fertigungsbereichen im 3-Schichtbetrieb → Erfassung von Automatik aktiv/steht, Einrichten aktiv/steht, Störung und Betriebsbereit über  3-fach-Drehschalter (bedient durch Werker, Verbindung mit SPS: NC-Programm-Start nur wenn Schalter in korrekter Stellung) + Maschinensignale → Verwendung von zwei 4MDE Basisstationen + sechs 4MDE Erweiterungsmodulen → Auswertungen der Zeitanteile mit Max+Durchschnitt, Online-Statusmonitor und 24h-Zeitstrahl → Derzeit Erweiterung um manuelle Schichtleiter-Personalzeiterfassung.

* MA = Mitarbeiter

Counter