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Programmname: Collinor IRP Version: 4.0
Enterprise-Projekt-Management-System Collinor IRP 5.0
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Programmbeschreibung:
Mit dem neuen Release des Enterprise-Projektmanagement Systems Collinor IRP 5.0 beweist die Collinor Software GmbH erneut, einer der innovativsten Anbieter für Projekt – und Portfoliomanagement am Markt zu sein. Durch die konsequente Integration von Business Process Management sowie Performance Management schafft Collinor einmalige Synergien sowie einen enormen Mehrwert, der weit über den Nutzen von klassischen Projekt- und Portfoliomanagement Lösungen hinaus geht. Zusammen mit einer Vielzahl von ausgereiften Funktionen z.B. im Bereich Portfoliomanagement, Ressourcen- und Skillmanagement, Projekttemplates sowie umfangreichen Controllingmöglichkeiten ist dies ein Novum in der Branche und macht Collinor 5.0 zu einer einzigartigen Projekt / Portfolio / Performancemanagement-Lösung. Unverzichtbarer strategischer und operativer Nutzen! Zielsetzung von CollinorâIRP (Innovation Resource Planning) ist es, in einem Unternehmen alle an einem Geschäftsprozess beteiligten Objekte in ihren Zusammenhängen darstellen und gemäß den Geschäftsregeln in Echtzeit planen, steuern und überwachen zu können. Durch den Einsatz von Collinor ist es unseren Kunden möglich, Projekte bezüglich Kosten, Zeit und Ressourcen optimal zu realisieren sowie Lösungsszenarien unter Berücksichtigung der unterschiedlichsten Parameter zu entwickeln. Das Portfoliomanagement mit weitreichenden Simulationsmöglichkeiten, ein umfangreiches Ressourcenmanagement, detaillierte Kosten und Budgetverfolgung sowie das Zusammen-spiel mit ERP-Systemen wie z.B. SAP machen Collinor in anspruchsvollen Multiprojektumgebungen branchenübergreifend zu einer unverzichtbaren Lösung. Dadurch können unseren Kunden ihr Portfolio optimieren, Projekte effektiver planen und realisieren, Marktpotenziale schneller erschließen und letztendlich den ROI verbessern. Strategische und operative Funktionen: Die leistungsfähigen Funktionen auf strategischer und operativer Ebene sowie die komplette Abbildung des Project-Life-Cycle machen Collinor zu einer unverzichtbaren Lösung für alle Projektbeteiligten. Diese erhalten in konfigurierbaren Modulen alle relevanten Funktionalitäten und Informationen benutzerfreundlich dargestellt. Projektleiter: Im Projektportal legt der Projektleiter den Projektplan an, plant Ressourcen und Sachkosten ein und erhält auf Basis der hinterlegten Kostensätze eine detaillierte Budget- und Mittelabflussplanung, die in den Projektantrag übernommen wird. Mit Hilfe von individualisierbaren Projektvorlagen lassen sich mit wenigen Mausklicks selbst komplexe Projektpläne erzeugen. Ressourcen können direkt eingeplant oder über Genehmigungsprozesse gemäß den gewünschten Skills beantragt werden. Nach der Projekt- und Ressourcengenehmigung kann der PL das Projekt freigeben und erhält von den Mitarbeitern über Timesheet Arbeits-fortschritt, erwarteten Fertigstellungstermin und Kosten gemeldet. Aus ERP Systemen z.B. SAP können Sachkosten übernommen oder Bestellung in Collinor ausgelöst und an SAP übergeben werden. Der PL ist somit kontinuierlich über den Projektfortschritt, die erwarteten Kosten und das offene Budget informiert und kann per Knopfdruck Statusberichte erzeugen oder sich Meilensteine abnehmen lassen. Alle relevanten Dokumente werden direkt in der Projektakte in Collinor abgelegt. Damit neben dem PL ein Fachabteilungen oder externe Ressourcen Teile eines Projektes eigenständig planen können, werden hierfür einfach Schreibrechte vergeben. Große Projekte lassen sich in Hauptprojekte und beliebig viele Teilprojekte mit eigenem Projektleiter und Lieferbeziehungen zueinander aufteilen. Der Projektabschlussbericht wird per Workflow an den/ die Verantwortlichen gesendet und muss für ein Projektende genehmigt werden. Ressourcenverantwortliche: Der Ressourcenverantwortliche erhält einen detaillierten Überblick zu welchem Zeitpunkt in welchem Projekt mit welchem Aufwand eine Ressource, eine Abteilungen oder die komplette Organisation eingeplant bzw. wie diese ausgelastet ist. Bei einer Ressourcen-anfrage werden alle passenden Kandidaten, deren Ergebnisse er nach Skillerfüllung und Verfügbarkeit modifizieren kann angezeigt und können direkt genehmigt werden. Automatische Ressourcenoptimierung, „Was-wäre-wenn“-Szenarien oder Simulationen bei konkurrierenden Anfragen sind weitere wertvolle Hilfen bei der täglichen Arbeit. Top-Management/Portfoliomanager: Im Management-Portal wird die komplette Projektlandschaft nach Portfolios in individuell definierbaren Cockpitsichten aufbereitet. Balanced Scorecards, die Produktroadmap, verdichtete Aussagen über Budgets, oder der Ressourcenauslastung sind nur einige Beispiele. Das Portfolio-management ermöglicht es Projekte zu klassifizieren, anhand von frei definierbaren Parametern eine Rangliste zu ermitteln, Top-Down/ Bottom-Up Planungen bzgl. Budget und Ressourcen durchzuführen und vor allem auch Engpässe frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Mit Hilfe einer Vielzahl von Simulationsmöglichkeiten (Was-wäre-wenn-Szenarien mit beliebigen Varianten) kann das gesamte Portfolio oder nur einzelne Projekte inkl. aller beteiligten Parameter in einer geschützten Simulationsumgebung variiert werden. Die Auswirkungen von diversen Maßnahmen wie z.B. Kurzarbeit, Budgetkürzungen oder Projektverschiebungen lassen sich so mit wenigen Mausklicks simulieren, Lösungs-varianten erarbeiten und die komplette Projektlandschaft optimieren. Projektmitarbeiter - Timesheet: Im Modul Timesheet sieht jeder Mitarbeiter seinen persönliche Einplanungen, erfasst seine Arbeitszeit und kann die erwarteten Restaufwände, den Fertigstellungstermin sowie Mitteilungen an den PL melden. Natürlich lassen sich auch Detail-informationen zu jedem Arbeitspaket (z.B. Start, Ende, geplanter Aufwand, aktueller Ist-Aufwand, offener Aufwand) oder bei entsprechender Berechtigung der komplette Projektplan inkl. Projektakte einsehen. Neben der Rückmeldung von Projektaufwänden, kann auch die Linientätigkeit detailliert erfasst werden. Eine einfache Bedienbarkeit, Offlinefunktionalität sowie die Rückmeldung von Arbeitszeiten mit wenigen Mausklicks stellen die Akzeptanz der Anwender sicher. Projekt-Management-Office: Durch die integrierten Geschäftsprozessmodellierung kann das PMO die eigenen Prozesse modellieren und den Workflow in Collinor anpassen. So lassen sich z.B. spezielle Genehmigungsschritte oder das Vorgehen bei Budgetüberschreitungen definieren. Mit der Eskalationsverwaltung werden abteilungs-spezifische Eskalationen nach frei definierbaren Parametern erzeugt, mit denen komplexe Workflows, email Benachrichtigungen oder der Ampelstatus gesteuert wird. Ein Berichtsgenerator ermöglicht das erstellen von Berichten und beliebigen Auswertungen, die für das Management in den Cockpitsichten individualisiert aufbereitet werden. Intuitive Bedienung: Für eine leichte Usability verfügt Collinor über eine für Usergruppen anpassbare Benutzeroberfläche und setzt auf eine ablauforientierte und intuitive Benutzer-führung. Die User erhalten darüber hinaus, nur die Informationen und Funktionen angezeigt, die benötigt werden. Dadurch finden sich auch neue User intuitiv in Collinor zurecht und werden durch den kompletten Lifecycle eines Projektes geführt. In persönlichen Cockpitsichten, die je nach Rolle (z.B. Projektleiter, Portfoliomanager oder Ressourcenverantwortlicher) frei konfigurierbar sind, erhält der User alle benötigten Informationen grafisch aufbereitet dargestellt. Collinor als Dachsystem: Module von Collinor können auch als Dachsystem auf strategischer Ebene für das Portfoliomanagement, die Ressourcen-allokation oder Simulationen eingesetzt werden. Über Schnittstellen werden die relevanten Daten aus den unterschiedlichsten operativen Systemen (z.B. Excel, MS-Project, Eigenentwicklungen,…) in Collinor eingelesen und gemäß den Vor-gaben aufbereitet. Mit Collinor als Dachsystem kann durch die konsolidierten Daten navigiert, Engpässe erkannt und mit Simulationsmöglichkeiten Lösungsszenarien entwickelt werden. Hohe Integrierbarkeit und Flexibilität: Aufgrund des modularen Aufbaus und der regelbasierten Softwarearchitektur verfügt Collinor über eine einmalige Anpassungs-fähigkeit mit der bei Bedarf die Innovationen oder organisatorischen Veränderungen des Kunden auch während der Laufzeit im System umgesetzt werden können. Dies macht Collinor nicht nur zukunftssicher sondern auch zu einem idealen Hilfsmittel bei Restrukturierungen oder anstehenden Umorganisationen. Dabei ist Collinor kein isoliertes System, sondern kann über vorhandene Schnittstellen in die bestehende Softwareinfrastruktur eines Unternehmens (z.B. SAP) integriert werden. Kunden: Das Kundenspektrum von Collinor reicht von mittelständische Unternehmen bis hin zu international tätige Konzernen, die eine anspruchsvolle bis sehr komplexe Multiprojektmanagementumgebung haben. Zielgruppen:
Renommierte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen auf Collinor IRP. Neben dem Bereich Automotive, ist Bank-und Finanzwesen sowie Telekommunikation ein Schwerpunkt. Collinor IRP (Stichwörter: Innovationsmanagement, Anfragenbearbeitung, Musterbau) |