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mit kostenfreiem Demo-Download! Online-Hilfe und gedrucktes Handbuch aus einer Word-Datei (Single-Source Publishing)

Doc-To-Help mit XML-Editor, HTML-Editor Dokumentation erstellen

Online-Hilfe und gedrucktes Handbuch aus einer Word-Datei (Single-Source Publishing)

Beschreibung
 
Technische Details / Preise
   
Programmname:  Doc-To-Help mit XML-Editor, HTML-Editor Dokumentation erstellen
Online-Hilfe und gedrucktes Handbuch aus einer Word-Datei (Single-Source Publishing)
Kostenlose Downloads und Kontakt:


Anbieter: HoT - House of Tools GmbH
Ansprechpartner: Herr Oertwig Tel.: +49-421-8498490   E-Mail-Kontaktaufnahme
Programmbeschreibung:

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Erstellen Sie Ihre Dokumentation komfortabel mit dem integrierten XML-Editor, mit Microsoft Word oder mit einem HTML-Editor Ihrer Wahl. Die Integration in Word, Dreamweaver und Frontpage ist mit einer eigenen Tool-Leiste besonders komfortabel. Die Dokumentation können Sie in praktisch jedem üblichen Format bereit stellen (HTML Hilfe, plattformunabhängige HTML-basierte Hilfe, Java-Hilfe, Windows Hilfe, Hilfe im Stil von Visual Studio .NET (Help 2.0), als PDF-Datei und als gedruckte Dokumentation). Inhaltsverzeichnis, Index und Glossar werden dabei automatisch erstellt. Doc-To-Help ist voll kompatibel zu Windows 7 und Word 2010 aus Office 2010.

Zu Doc-To-Help bieten wir auch Seminare an.

Eine ideale Ergänzung zu Doc-To-Help ist DemoWorks. Mit diesem stellen Sie Bedienungsabläufe mit einem eingängigen Video statt über eine langwierige Erklärung dar. In Verbindung mit dem Kauf einer Lizenz Doc-To-Help (neue Lizenz oder Upgrade) erhalten Sie DemoWorks zum Upgradepreis.

Doc-To-Help enthält einen Kopierschutz, der nach dem Kauf die Aktivierung beim Hersteller für einen bestimmten Rechner erfordert.

Autorenwerkzeuge

Mit dem in Doc-To-Help Enterprise integrierten Editor auf XML-Basis sind Sie nicht auf Zusatzprogramme angewiesen. Mit Formatvorlagen und Vorschaufunktionen haben Sie die volle Kontrolle über Formatierung und Gestaltung der Texte.

Sie können Inhalte aber auch in MS Word und bei der Enterprise Edition mit MS Frontpage oder Adobe Dreamweaver erstellen und bearbeiten. Mit einer Tool-Leiste werden diese zu einem Autorensystem für Online-Hilfen und gleichzeitig für die gedruckte Dokumentation erweitert. Mit der in der Enterprise Edition enthaltenen Auszeichnungssprache D2HML kann auch jeder andere HTML-Editor für Doc-To-Help genutzt werden.

Single Source und weitere Funktionen

Mit ein und demselben Quell-Dokument werden folgende Ausgabemedien unterstützt:

  • Druckfertige MS Word-Datei für Ausgabe auf Papier
  • HTML Hilfe
  • Java-basierte HTML Hilfe
  • Hilfedateien im Standard-HTML Format
  • Hilfedateien im SUN Java-Hilfeformat ab Version 2.0
  • Generische Hilfedateien für Windows 95 und NT
  • Die im Visual Studio .NET enthaltene Microsoft HTML Hilfe 2.0
  • NetHelp, ein neu entwickeltes von Browser oder Plattform unabhängiges Hilfeformat für web-basierte Online-Hilfe. Funktionen für kontextsensitive Hilfe und Suche in der Online-Hilfe werden unterstützt.

Über Textvariablen lassen sich beliebige Varianten des Hilfe-Systems anlegen. So können Sie beispielsweise eine ausführliche Fassung der Online-Hilfe für Einsteiger und eine auf das wesentliche reduzierte für erfahrene Anwender erstellen.

Bei der Arbeit bietet Doc-To-Help vielfältigen Funktionen zur Diagnose- und Korrektur. Außerdem kann eine Dokumentation einfach modularisiert werden. Entweder wird eine große Dokumentation in mehrere Quelldateien aufgeteilt oder sogar in mehrere Dateien für die Online-Hilfe.

Sharepoint Server

In der Enterprise-Edition können Inhalte auch aus einem MS Sharepoint Server übernommen oder dort eingestellt werden. Schon mit dem kostenlos verfügbaren Sharepoint Server Foundation 2010 erhalten Sie diese Möglichkeiten für die Doc-To-Help Inhalte:

  • Versionsverwaltung
  • Content Management
  • Workflow-Steuerung
  • Translation Memory

Außerdem ist eine Schnittstelle zu Microsoft Team Foundation Server (TFS) enthalten. So können alle wichtigen TFS-Funktionen wie Versionierung, Historie und Vergleiche auch für Doc-To-Help-Projekte genutzt werden.

Neue Funktionen

  • Schnittstelle zu Team Foundation Server (*): Zur Arbeit im Team können Sie auf Team Foundation Server zurück greifen. Versionierung, Historie und Vergleiche können so auch für Projekte unter Doc-To-Help genutzt werden. Auch andere Versionskontrollsysteme wie CVS werden unterstützt.
  • Integrierter Editor (*): Mit dem in der Enterprise-Edition integrierten Editor werden Sie unabhängig von externen Autor-Programmen.
  • Komplexe Listenstrukturen: Geschachtelte Listen sowie Neustart der Nummerierung und .
  • Wiederverwendbare Projekteinstellungen: Importieren Sie die Einstellungen bestehender Projekte und stellen Sie so die Konsistenz verschiedener Hilfesysteme sicher.
  • .NET Dynamic Help: Ein Fenster mit dynamischer Hilfe im Stil von .NET kann einfach in Ihre Anwendung mit aufgenommen werden.
  • Links per Drag-and-Drop: Hypertext-Sprünge zu einem bestimmten Kapitel können Sie einfach per Drag-and-Drop aus der Kapitelliste in den Text übertragen.
  • Textvariablen und Variablen mit vielfältigem Inhalt: Fügen Sie über Platzhaltervariablen Texte, Bilder, Tabellen und andere Elemente in Ihr Projekt ein.
  • Unterstützung für Microsoft Sandcastle: (*) Das Sandcastle PlugIn erzeugt automatisch eine Referenz-Dokumentation aus .NET Source Code und XML-Kommentardateien. Doc-To-Help bindet die XML-Ausgabe von Sandcastle in Ihr Projekt ein, Theme, Index, Inhaltsverzeichnis und andere Elemente der Online-Hilfe werden dabei automatisch erzeugt.
  • Windows 7 und Office 2007: Die aktuellen Microsoft Produkte Windows 7 und Office 2007 werden voll unterstützt.
  • PDF-Ausgabe: Aus Doc-To-Help oder direkt aus MS Word heraus können Sie die Druckausgabe als PDF- und als Word-Datei anlegen.
  • Erweiterungen im Robo-Help Konverter: Jedes RoboHelp Projekt kann übernommen werden.
  • NetHelp: Das neue Hilfeformat NetHelp ermöglicht web-basierte und kontextsensitive Online-Hilfen, die auch durchsucht werden können. Es basiert auf dynamischem HTML und Java-Applets und ist von Browser und Plattform unabhängig.
  • Neue Elemente: Als Elemente für die Online-Hilfe stehen neu zur Verfügung: Text-only Pop-Ups, Expanding Text und Drop-Down Text.

Die mit (*) gekennzeichneten Funktionen sind nur in Doc-To-Help Enterprise enthalten.

Systemvoraussetzungen

  • Microsoft Word 2000/ Office 2000, Word XP/Office XP, Word 2003/Office 2003, Word 2007/Office 2007, Word 2010/Office 2010
  • PC mit Intel Pentium II oder mehr, mindestens 500 MHz
  • Microsoft Windows 7, Vista, XP, 2003, Windows 98, ME, 2000, NT 4 mindestens mit Service Pack 3
  • Mindestens 128 MByte RAM
  • Internet Explorer
  • NET Framework, Version 1.1 oder höher

Mit InstallShield sind Sie auch für komplexe Installationsanforderungen optimal gerüstet. Daher ist es kein Wunder, dass die weltweit führenden Softwareunternehmen wie Microsoft, IBM oder Adobe bei ihren Installationen auf InstallShield vertrauen. Microsoft bezeichnet InstallShield als das Programm der Wahl für die Erstellung von Installationen für Visual Studio-Anwendungen.

Die Produkte enthalten einen Kopierschutz, der nach dem Kauf die Aktivierung beim Hersteller für einen bestimmten Rechner erfordert. Eine Übertragung oder Neuinstallation auf einem anderen Rechner ist aber möglich. Näheres regelt der Lizenzvertrag, den Sie im Downloadbereich finden. Einmal pro Jahr wird für eine Seriennummer die Anzahl der Installationen geprüft, bei bestehender Internetverbindung geschieht diese Prüfung automatisch. Für Supportanfragen an den Hersteller muß ein Wartungsvertrag (siehe Preisliste) abgeschlossen werden. In diesem sind auch automatische Updates für ein Jahr mit enthalten.

Überblick

Die Professional Edition bietet eine grafische Entwicklungsumgebung inklusive Skriptsprache, Editor und Debugger mit der Sie auch komplexe Installationsabläufe zusammen stellen können. Die Premium-Edition ermöglicht darüber hinaus mehrsprachige Installationen, die einfache Konfiguration von Datenbank- und Anwendungsservern, eine automatische Überprüfung Ihrer Installationsabläufe, die Zusammenarbeit im Team und noch diverse weitere Funktionen. Mit der Express-Edition können einfachere Installationen schnell per Mausklick zusammen gestellt werden.

InstallShield Express

InstallShield Express Edition bietet bereits die Möglichkeiten für Installationen in einer einfach zu bedienenden Entwicklungsumgebung. Per Mausklick werden mit Projektassistenten die entsprechenden Dateien, Einstellungen und Laufzeitbibliotheken von Drittanbietern zusammen gestellt. Externe Programme, DLL-Funktionen oder VBscript-Abläufe können parallel zur Installation ausgeführt werden.

InstallShield Professional

Auch mit der Professional Editon können Installationen mit Wizards per Mausklick schnell zusammen gestellt werden. Enthalten ist aber auch InstallShield Script. Mit dieser Skriptsprache können Sie auch aufwendige Projekte mit komplexen Installations-Optionen verwirklichen. Sie ist integriert in eine komplette Entwicklungsumgebung mit Debugger und Editor. Eine einfache Integration in Versionsverwaltungssysteme wie MS Visual Source Safe, Merant PVCS oder Rational ClearCase ist möglich. Auch Datenbank-Server, Webdienste oder andere Hilfsprogramme lassen sich mit installieren und vorab konfigurieren. Bei der Professional-Version können vorübersetzte Dialoge für eine Sprache aus 30 Sprachen ausgewählt werden. Unterstützt von einem visuellen Dialogeditor können Sie die Dialogboxen flexibel anpassen, auch eigene Übersetzungen sind so möglich.

InstallShield Premier

Die Premier Edition bietet alle Funktionen der Professional Edition und noch wesentliche Erweiterungen. Hier eine Auswahl der wichtigsten Features:

- Mehrsprachige Anwenderdialoge: Die Endanwenderdialoge von Installationsabläufen können in bis zu 30 Sprachen gleichzeitig angezeigt werden. Die früher angebotenen West- und East Language Packs sind nicht mehr erforderlich.
- InstallShield Best Practices Validation Suite: Überprüfen Sie Ihr Installationsprogramm automatisch, ob es die gängigen Regeln zur Erstellung von Installationsprogrammen einhält. Diese Überprüfung erweitert die mit Version 12, ServicePack 2 eingeführten Überprüfungen für das Certified-for-Windows-Vista Programm.
- Testversionen: Windows-Programme sowie DLL- und OCX-Dateien können als zeitlich eingeschränkte Testversionen (Try and Die) angelegt werden.
- Network Repositories: Objekte mit gemeinsamen Inhalt für verschiedene Installationsprojekte (Beispiel: Standard-Dialogboxen) können als Bibliotheken abgelegt werden. In der Premium-Version lassen sich diese Bibliotheken für Entwicklungsteams im Netzwerk anlegen.

 

Neu in Pro und Premier

Die wichtigsten Neuerungen in Version 2012

· Zusammenstellung von Programm-Suiten: Mehrere Anwendungsprogramme (32 und 64 Bit) können über einen Wizard zu einer gemeinsamen Installation zusammengefasst werden. Diese erhält einen einzigen Eintrag in der Systemsteuerung im Bereich Software.
· Optimierte Downloads bei Webinstallationen: Für Installationen aus dem Netz muss der Anwender nur eine kleine Startdatei laden, mit der die gewünschten Installationsoptionen bestimmt werden. Dann werden lediglich die benötigten Dateien geladen.
· Neuer Developer Installation Manifest Editor in Premier-Edition: Mit diesem können für eine vereinfachte Zusammenarbeit Dateien, Verweise, Registrierungs-Einträge, Änderungen an Textdateien oder IIS-Webseiten als Teil eines Projektes gesammelt werden. Sie lassen sich als spezieller Projekttyp dem Team zur Verfügung stellen. Die Premier-Edition enthält 5 Lizenzen des Developer Installation Manifest Editor.
· Verbesserte 64 Bit Erweiterungen: Windows 7 treibt den Wunsch nach 64 Bit-Anwendungen voran. Dafür enthält InstallShield 2012 einen verbesserten Scanner zum Feststellen von Dateiabhängigkeiten, Möglichkeiten zum Setzen von Zugriffsrechten in 64-Bit Umgebungen und ein Installationspaket für die Visual Studio 2010 Tools for Office (VSTO).



Die wichtigsten Neuerungen in Version 2011

· Unterstützung für Visual Studio 2010: InstallShield bietet erweiterte Anbindung an Visual Studio 2010 und Team Foundation Server. Mit einer gemeinsamen Oberfläche entwickeln Sie Ihre Anwendung und das Installationsprogramm. Auf dem Zielsystem kann geprüft werden, ob Voraussetzungen wie .NET 4 vorhanden sind.
· Erweiterte Möglichkeiten für 64Bit-Anwendungen: In Verbindung mit Windows 7 bieten immer mehr Anwendungen 64-Bit Unterstützung. Bei InstallShield 2011 erhalten Sie erweiterte Möglichkeiten, diese komfortabel zu installieren.
· Unicode für InstallShield Script: Jetzt werden auch mit InstallShield Script angelegte Installationen korrekt dargestellt.
· Separate Installation des Standalone Build Moduls: Die Pro-Edition enthält eine Lizenz des Standalone Build Moduls, die Premier-Edition fünf Lizenzen. Weitere können auch separat erworben werden.


Die wichtigsten Neuerungen in Version 2010

· Unterstützt Microsoft App-V: Verteilen Sie Anwendungen als virtuelle App-V Packages.
· Windows 7 und MSI 5: Installieren Sie auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 und nutzen Sie MSI 5-Funktionen.
· Neue IDE: Flachere Architektur und dynamische Suchwerkzeuge sparen täglich enorm viel Zeit.
· String-Editor-Ansicht: Kontrollieren Sie die zur Laufzeit angezeigten, lokalisierbaren Text-Strings.
· Ansicht für Textdateien: Konfigurieren Sie Suchen-/Ersetzen-Aktionen zur schnellen Änderung von Textdateien zur Laufzeit.
· Web-Applikationen - Neue IIS -Tools: Neuer IIS-Scanner und verbesserte Ansicht erleichtern das Erstellen von IIS-Websites, Applikationen und virtuellen Verzeichnissen.
· Virtual Machine Detection: Verhindern Sie das Ablaufen Ihrer Installationen auf Virtual Machines.
· Berechtigungen einrichten: Schalten Sie störende MSI-LockPermissions-Begrenzungen aus.
· Unicode-Unterstützung: Eingabe von Zeichen und Aufbau von MSIs in Unicode für mehrsprachige Installationen.
· Billboard-Unterstützung: Anzeige von Adobe® Flash® Billboards und HTML-Optionen in Dialogen für die Markendarstellung.


Die wichtigsten Neuerungen in Version 2009

· MSI 4.5 Beta: Erstellen Sie MSIs, die die Funktionalität der Betaversion von Windows Installer 4.5 voll ausschöpfen.
· Visual Studio 2008: Erstellen Sie Installationen innerhalb der gleichen Visual Studio 2008-Schnittstelle, die Sie für die Produktentwicklung verwenden.
· .NET Framework 3.5: Erstellen Sie Setups, die die Installation von .NET Framework 3.5 ermöglichen.
· Managed-Code Custom Actions: Fügen Sie MSIs benutzerdefinierte Aktionen in verwalteten Codes hinzu, ohne einen Code zu schreiben.
· Installieren von mehreren Produktinstanzen: Konfigurieren Sie MSIs zur Installation mehrerer Instanzen des gleichen Produkts auf dem gleichen Rechner.
· Installationsverkettung: Verknüpfen Sie Setup-Voraussetzungen mit Merkmalen, um mehrere MSIs zu einer einzigen Installation aneinander zu reihen.
· Unterstützung von Hebräisch und Arabisch: Bringen Sie Software für eine größere Zielgruppe auf den Markt, indem Sie die Installation in Hebräisch und Arabisch anbieten.
· Vier InstallShield MSI-Tools: Sparen Sie Zeit und Mühe mithilfe von vier neuen Dienstprogrammen für die allgemeine Fehlerbereinigung.
· Mehrwert: Erwirtschaften Sie zusätzliche Umsätze und bieten Sie Ihren Kunden einen Mehrwert, indem Sie eine Option für eine Suchmaschinen-Symbolleiste in die Installationen aufnehmen.
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