Kern Design offenbart auf einen Blick die zentralen Zusammenhänge Ihrer Kostenrechnungsstrukturen. Fehler in der betriebswirtschaftlichen Logik können frühzeitig erkannt werden.
Das Prinzip
Kern Design übersetzt die SAP-Einstellungen der periodischen Verrechnungen (Zyklen) in eine anschauliche, an den Betriebsabrechnungsbogen (BAB) orientierte Darstellung. Hierbei werden in den Kopfzeilen der sogenannten Kern-Tabelle die sendenden und empfangenden Objekte angegeben.
Kern Design liest die Zyklen aus SAP und zeigt in der Übersicht sämtliche Segmente des Zyklus auf einen Blick. Sie können zwei oder mehrere Zyklen gemeinsam auf dem Bildschirm betrachten sowie jederzeit und selbständig die Einstellungen der periodischen Verrechnungen visualisieren, prüfen und ändern � ein Wechsel nach SAP ist nicht notwendig.
Nachdem Sie die Verrechnungsbeziehungen gemäß Ihren Anforderungen angepasst haben, wird der modifizierte Zyklus nach SAP exportiert. Kern Design vollzieht die Übertragung automatisch, so dass Sie nichts mehr manuell nachführen müssen.
Die Funktionen
- Der Assistent: Kern Design unterstützt Sie mit einem Assistenten bei der Einstellung Ihrer Zyklen.
- Die Verrechnungsbeziehung dokumentieren: Die Detailinformationen der Verrechnungsbeziehung lassen sich zu Dokumentationszwecken nach Excel exportieren.
- Kern Focus - der Kostenstellenbericht: Kern Design hat einen eigenen Kostenstellenbericht - den "Kern-Focus". Mit diesem Bericht können Sie eine Kostenstelle näher analysieren, indem Sie deren Bewegungsdaten aus SAP lesen. Den Bericht können Sie anschließend in die verschiedensten Formate exportieren, z.B. nach Excel, Word oder PDF usw.
- Der Workflow: Die Client-Server-Version erfüllt neben der reinen Datenhaltung und Zwischenspeicherung auch sämtliche Aufgaben, die zum umfassenden Management von periodischen Verrechnungen erforderlich sind. Die Arbeitsteilung zwischen dezentralen und zentralen Anwendergruppen wird über einen Workflow geregelt, der die Übertragung der Aufgaben automatisch regelt.
- Das Rollenkonzept und die Berechtigungen: Der "Bereichscontroller" und das "Zentrale Controlling" werden auf Basis der SAP-Berechtigungsrollen definiert. Daher kann vor dem Hintergrund der ausdifferenzierten Berechtigungen des führenden Systems "SAP" vollständig auf eine zusätzliche Berechtigungsverwaltung verzichtet werden.
- Die Änderungshistorie: Die Versionsverwaltung archiviert jeden Zustand, den ein Zyklus im Austausch mit SAP einnimmt. Über die Versionsgeschichte kann anschließend jeder frühere Zustand visualisiert werden. Diese Funktionalität wird von SAP selbst nicht angeboten.
- Der Verwendungsnachweis: Der Verwendungsnachweis ermöglicht die gezielte Suche nach Verrechnungsobjekten für einen gesamten Fachbereich. Diese Funktion kann für die Kostenstellenverantwortlichen eine hilfreiche Unterstützung darstellen.
- Die Sammelbearbeitung: Die Sammelbearbeitung geht weit über das Auffinden von spezifischen Einstellungen hinaus. Über Filter lassen sich einzelne Verrechnungsobjekte oder Werte in kürzester Zeit ändern; eine "Suchen/Ersetzen"-Funktion erlaubt zahlreiche Anpassungen.
Die Architektur
- Client-Server-System
- Schnittstellen: Standardschnittstellen ergänzt durch einen eigenen Funktionsbaustein; unter Einhaltung des SAP-Sicherheitsstandards
- Berechtigungen: differenzierte Rollen im SAP CO werden berücksichtigt