Process Engine
PROCESS ENGINE GEWINNT DEN INNOVATIONSPREIS 2008
Geschäftsprozesse automatisieren, verteilte Prozesse zusammenführen, komplexe Abläufe steuern und kontrollieren, die Effizienz in Ihren Prozessen erhöhen….
Über normale Workflow Anforderungen hinausgehende Aufgabenstellungen können in einer einfachen Entwicklungsumgebung und auf einer standardisierten Plattform zusammen gebracht werden.
Process Engine ist ein modernes Tool zur Erstellung, Steuerung und Kontrolle von automatisierten Geschäftsprozessen. Der Fokus liegt dabei auf der einfachen Umsetzung Ihres individuellen Prozesses in eine Software.
Mittels modernster Technologie arbeiten Ihre Mitarbeiter und Kollegen in einem einzigen System, das Ihnen die Last der Kontrolle und Prozessverantwortung abnimmt indem es automatisiert auf die Einhaltung von Regeln achtet, Entscheidungen trifft oder anfordert und dabei immer im Hintergrund die aktuellen Abläufe dokumentiert.
Auf den folgenden Seiten können Sie weitere Details über die Software erfahren inklusive der Abgrenzung zu Workflowsystemen oder auch wie aus Ihrem Geschäftsprozess eine lauffähige, intelligente Software wird.
Charakterisierung der Process Engine
Nachfolgend finden sie die wichtigsten Merkmale und Nutzendarstellungen zur Process Engine. Die einfache Auflistung soll Ihnen einen schnellen Überblick gewährleisten über die wesentlichen Features und Möglichkeiten die Ihnen die Software bieten kann.
Charakterisierung
- Flexibles, datenbankgestütztes System mit integrierter Prozessablaufsteuerung
- Individualisierte Anwendungen in einem Standardtool
- Einfache Modellierung von Geschäftsprozessen und der damit verbundenen Anwendungen
- Programmierung von individuellen Datenbankanwendungen
- Sehr hohe Entwicklungsgeschwindigkeit (Modellierung)
- Erfüllung aktueller Normanforderungen (Auto-Dokumentation, Change-Control)
- Flexible Erweiterbarkeit der Anwendungen
- Vernetzbar über mehrere Standorte
- Unabhängig von eingesetzten DBMS
- Schnittstellenfreundlichkeit (einfache Schnittstellenmechanismen)
- Integrierte Prozessmanagementfunktionen (Auto-Messung, KVP)
- Ausgeprägtes Rollen- und Berechtigungssystem
- Evaluation von Ablaufergebnissen auf Knopfdruck
- Integrierte Eskalationsmechanismen in Datenbankanwendungen
Kernaussagen mit technischem Bezug:
- Lauffähig in 27 Sprachen
- Lauffähig als Server / Client Software (ohne zwingende Client Installation)
- Lauffähig als Webserver (integriert) / Web Zugriff über Browser in der Ausführung
- Lauffähig auf den unterschiedlichsten DBMS (z.B. Oracle, MySQL, MS-SQL, PostgreSQL, Sybase etc.)
- Lauffähig auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen (z.B. Windows 32bit Systeme, Linux, Unix, Mac OS X etc.)
- Signalserver Datenserver Trennung, daher hohe Geschwindigkeit im VPN
- Objektorientierter Aufbau der Datenbank inkl. Klassen und Vererbung
- Geringe Hardwareanforderungen, auch lauffähig auf kleinen PDAs (Windows CE und WindowsMobile im Browser)
- Offener Aufbau in Bezug auf Schnittstellen zu anderen IT-Systemen und Geräten/Maschinen
- Automatisiertes Tracken von Prozessdurchläufen (Echtzeitmessung von Objektveränderungen -> Audit Trail)
- Change Control -> Automat. Versionieren jedes Objektes in der Datenbank
- Selbstragendes Datenträgerformat (DB Dump -> Exit-Management)
Nutzenargumente
- Automatisierung von individuellen Prozessabläufen
- schnelles und einfaches Customizing der Workflows durch Modellierung der Abläufe
- übersichtliche und transparente Cockpit-Funktion (wo befindet sich der User im Prozess)
- Managen und Überwachen von Prozessfortschritten, Prozessparameter aller Art
- schnelle und flexible Reaktionsfähigkeit bei Störungen, Fehlern und Prozessstillständen
- automatische Auswertung von prozessrelevanten Daten wie:
- Zeiten
- Mengen
- Kosten
- Fehlern etc.
- Integration von verschiedenen ERP/PPS und anderer datenbankgestützter Systeme sowie Access und Office Anwendung (Lesen, Schreiben, Ausführen)
- Reduzierung der Prozessdurchlaufzeiten
- Standardisierung durch Automatisierung der Prozessabläufe
- Schnittstellen zu Hardware(Maschinen und Geräte)
- stark reduzierter Einarbeitungsaufwand (Prozess-Know-how)
Grundlagen Technik Process Engine ist ein modernes, auf einer Datenbank basierendes Softwaresystem. Programmiert wurde Process Engine in C++ unter Verwendung einer Bibliothek die eine Installation unter bekannten Betriebssystemen ermöglicht und auf die gängigen Datenbankmanagementsystemen aufgesetzt werden kann.
Unterstützte Betriebssysteme sind u.a. Windows 32bit Systeme (NT4, Windows 2000 - 2003 Server, Windows XP), verschiedene Linux (verschiedenste Unix Derivate), MacOS X.
Als DBMS können eingesetzt werden MySQL ab Vers. 3.x, MS-SQL Server, Oracle ab 8e, ODBC, PostgreSQL-Server, Sybase, DB2, SQLite, Interbase.
Die Ressourcenanforderungen liegen dabei im heute üblichen Bereich.
Vom Geschäftsprozess zum Workflow
Geschäftsprozess
Ein Geschäftsprozess führt immer zu der Erbringung einer Leistung, die für einen bestimmten Kunden gedacht ist. Mit Hilfe verschiedener Detaillierungsebenen kann man einen dargestellten Geschäftsprozess verfeinern. Der höchstmögliche Detaillierungsgrad ist erreicht, wenn die benannten Prozessschritte bzw. Aktivitäten/Aufgaben/Funktionen von einem Mitarbeiter an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden können.
Workflow - Zum was kommt das wie
Stellt man den Mitarbeitern eines Unternehmens Geschäftsprozessdiagramme zur Verfügung in denen auch Aufgaben dargestellt sind, wissen sie nun was sie zu tun haben, von wem die Inputs (Informationen, Arbeitsergebnisse) kommen und an wen die Outputs weiterzugehen haben. Davon alleine wissen die Mitarbeiter jedoch noch nicht, wie sie die zugewiesenen Aufgaben erledigen sollen. Ein Geschäftsprozess ist keine Arbeitsanweisung.
Ein modellierter Workflow hingegen beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte. Das Ziel ist hierbei weniger eine Dokumentation für die Mitarbeiter als eine mögliche (Teil-)automatisierbarkeit der Ausführung.
Im sycat Process Designer entwickelte Geschäftsprozesse können auf Knopfdruck in Process Engine überführt werden und stehen dort sofort als fertiges Rahmenwerk für die Ablaufsteuerung des Prozesses zur Verfügung, ohne dass auch nur eine Zeile Code programmiert werden musste.
Das Process Engine System kümmert sich um Benachrichtigung bei Aufgaben, Rechtevergaben und Aufgabenlisten, um Eskalationen und Prozesskontrolle und zudem auch um das Zurückliefern prozessrelevanter Kennzahlen wie beispielsweise Verweildauern von Vorgängen an einzelnen Stationen oder durchschnittliche Durchlaufzeiten für einen Prozess.
Jetzt liegen im Workflowsystem bereits die vollständigen Ablaufstrukturen vor. Das System kennt bereits alle Vorgänger- und Nachfolgerbeziehungen der Funktionen und auch alle beteiligten Rollen an dem Prozess. Diese werden sogar vollautomatisiert angelegt. Das bedeutet, dass das Rahmenwerk für die Programmierung auf Knopfdruck vorgegeben ist. Damit können auch Kaufleute nun mit IT-Spezialisten eine Sprache sprechen und es besteht nur noch die Notwendigkeit die Arbeitsanweisungen an den einzelnen Arbeitsstellen in Masken umzusetzen. Schnittstellen können einfach gestaltet werden und so entsteht eine individuelle Anwendung auf Basis einer Standardplattform: Process Engine.