Entwicklungsumgebungen sind zusammengefasste Werkzeuge zur Entwicklung von Software, die normalerweise untereinander zusammen arbeiten. Deswegen spricht man auch von Integrierten Entwicklungsumgebungen. Für Integrierten Entwicklungsumgebungen ist auch der Begriff "IDE" (Integrated development environment) geläufig. Sie beinhalten eine Programmsammlung für das Software Development, damit die Softwareentwicklung durch Programmierer ohne Medienbrüche erfolgen kann. IDE´s bestehen zumeist aus den Komponenten Compiler / Interpreter, Editor bzw. Texteditor mit Codeformatierungen z.B. Syntaxhighlighting , Debugger, Linker, etc. Erweiterte IDE Funktionen sind z.B. die Versionsverwaltung, das Projektmanagement oder die UML-Modellierung. Im SoftGuide Softwareführer finden Sie auch thematisch ähnliche Rubriken wie "CASE Tools" und "Tools für Softwareentwickler".
Kriterien zur Beurteilung von Software finden Sie in unserem Leitfaden Bewertung von Software. Darin werden im Abschnitt 10.1.1.2 Entwicklungsumgebungen behandelt.
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