Stemwede, 24.09.2020 - Die Standardsoftware für Wertpapierbuchhaltung und Vermögensverwaltung ist für deutschsprachige Unternehmen und Institutionen geeignet, die ihren umfangreichen Vermögensbestand komfortabel verwalten möchten, wie z. B. Stiftungen, Bausparkassen, Banken, Versicherungsunternehmen, Family Offices, Vermögensverwaltungen, Pensions- und Unterstützungskassen, berufsständische Versorgungswerke, Treuhanddienstleister, vermögensverwaltende Steuerberater/Wirtschaftsprüfer und kirchliche Einrichtungen. Die anpassbaren Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an verschiedene namhafte Finanzbuchhaltungssysteme, Kurs- und Wertpapierstammdatenlieferanten, Depotbanken sowie weiteren Exportmöglichkeiten z.B. an Meldewesen-Software oder Risikomanagementlösungen.
Die Vermögensverwaltung von S+S SoftwarePartner automatisiert durch diverse Schnittstellen zu Buchhaltung, Kurs-, Depot- und Stammdaten unzählige Abläufe und bringt so eine enorme Zeitersparnis im Tagesgeschäft mit sich. Einmal im System angelegt, können sämtliche Werte und Daten in den verschiedenen Funktionen der Anwendung herangezogen, verarbeitet und ausgewertet werden.
Die Verbindung zu Kurs- und Wertpapierstammdatenlieferanten (wie z.B. vwd oder wm-Daten) macht es möglich, dass tagesaktuelle und stichtagsbezogene Auswertungen abgerufen werden können, die sich auf Wunsch auch als Excel-Export oder grafisch in Form von Diagrammen darstellen lassen.
Zudem können die über 200 Kapitalanlagen in unterschiedlichen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Fonds, Immobilien, Termingeld, Tagesgeld, Liquide Mittel, Edelmetalle und Darlehen) angelegt und abgebildet werden, so dass eine individuelle Depoteinrichtung mit differenzierten Auswertungen gewährleistet ist.
Für die Bestandsbewertung stehen verschiedene Bewertungsmethoden zur Verfügung, die ebenfalls automatisch aufbereitet und übertragen werden. Dadurch entfällt eine zeitaufwändige manuelle Erfassung von Geschäftsvorfällen und gestaltet damit die Abläufe in der Buchhaltung deutlich effizienter.
Die integrierte Funktion des Anlagenspiegels ermöglicht es, alle Gegenstände des Anlagevermögens und die gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, Zu- und Abgänge, Umbuchungen und Zu- und Abschreibungen des entsprechenden Bilanzzeitraumen, auch in Fremdwährungen, zu berücksichtigen. Sämtliche Daten werden mit dem Hauptbuch abgeglichen bzw. daraus herangezogen. Das Ziel ist die genaue Darstellung der Wertentwicklung des gesamten Anlagevermögens.