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Digitale Fachkräfte: MR.KNOW findet eine Antwort auf den Fachkräftemangel

Digitale Fachkräfte entstehen direkt aus einer Stellenbeschreibung und wirken dem Fachkräftemangel entgegen. Mit dieser Innovation setzt MR.KNOW neue Standards.

St. Georgen im Schwarzwald – Mit den Digitalen Fachkräften erschließt MR.KNOW ein neues Geschäftsfeld. Unternehmen und Verwaltungen, die offene Stellen nicht besetzen können, erhalten damit konfigurierbare, KI-gestützte digitale Kollegen, die definierte Aufgaben aus einem Stellenprofil übernehmen. Ausgangspunkt ist nicht ein einzelnes Tool oder ein isolierter Prozess, sondern die Stellenbeschreibung selbst. Derzeit gibt es kein anderes Unternehmen am Markt, das digitale Fachkräfte auf diese Weise direkt aus Stellenbeschreibungen ableitet und sie auf dem offenen Prozessstandard BPMN 2.0 betreibt.

Perspektivwechsel: von der Stelle statt vom Prozess her gedacht

In vielen Organisationen bleiben Stellen über Monate unbesetzt, während Routinearbeit liegen bleibt und die vorhandenen Teams zusätzlich belastet. Klassische Automatisierungsprojekte setzen meist bei einzelnen Prozessen an und erfordern aufwendige Analysen, bevor ein Nutzen sichtbar wird. MR.KNOW dreht die Perspektive um: Gefragt wird nicht, welcher Prozess sich automatisieren lässt, sondern welche Aufgaben einer konkreten Stelle eine digitale Fachkraft übernehmen kann. Damit sprechen Fachabteilung, Personalverantwortliche und IT von Anfang an dieselbe Sprache.

Drei Ausprägungen für unterschiedliche Aufgaben

Die digitalen Fachkräfte gibt es in drei Automatisierungsgraden. Der Digital Assistant arbeitet regelbasiert nach BPMN 2.0 und eignet sich für geführte Sachbearbeitung und strukturierte Regelwerke. Der Digital Agent nutzt große Sprachmodelle (LLMs), versteht unstrukturierte Daten wie E-Mails oder Verträge und trifft Prüfentscheidungen. Der Digital Worker schließlich bearbeitet ganze Vorgänge autonom, verbindet mehrere Agenten zu Teams und überträgt Daten ohne Medienbrüche zwischen Altsystemen und modernen Web-Schnittstellen.

Aktuell umfasst das Portfolio 36 Rollen, vom Invoice Assistant für das Rechnungswesen über den HR Assistant bis zum Public Assistant für die Verwaltungsdigitalisierung nach OZG. Grundsätzlich lässt sich aber jede Stelle als individuelle Fachkraft konfigurieren, sofern sie Automatisierungspotenzial aufweist. Je nach Verwendungszweck und Einsatzbereich können laut MR.KNOW bis zu drei Viertel der anfallenden Aufgaben automatisiert werden.

In wenigen Schritten von der Stellenanzeige zur einsatzbereiten Fachkraft

Der Einstieg erfolgt über die kostenlose KI-Potenzialanalyse auf www.mrknow.ai. Unternehmen laden dort eine Stellenbeschreibung als PDF oder Text hoch oder verlinken eine Stellenanzeige und erhalten in wenigen Minuten eine Einschätzung des Automatisierungspotenzials samt ROI-Betrachtung, eine BPMN-Vorschau und einen Demo-Zugang. Anschließend wird die digitale Fachkraft als Assistant, Agent oder Worker konfiguriert, in bestehende ERP-, CRM- oder HR-Systeme integriert und in der Cloud oder On-Premise bereitgestellt. Ein Proof of Concept steht in der Regel innerhalb weniger Tage zur Verfügung. Recruiting-Kosten fallen nicht an, die digitale Fachkraft ist in kürzester Zeit einsatzbereit und rund um die Uhr verfügbar.

Nachvollziehbar, KI-neutral und souverän betrieben

Anders als bei isolierten KI-Insellösungen ist jede digitale Fachkraft Teil eines modellierten Gesamtprozesses. Jeder Schritt ist auf Basis von BPMN 2.0 dokumentiert und prüfbar, der Mensch behält die Kontrolle. Ein zentraler Prompt-Tresor versioniert die eingesetzten KI-Anweisungen und macht Änderungen nachvollziehbar. Die Lösung ist KI-neutral: Je nach Anforderung kommen Modelle verschiedener Anbieter oder lokal betriebene Modelle zum Einsatz und lassen sich im Hintergrund austauschen, ohne dass Kunden sich an einen Anbieter binden. Der Betrieb ist DSGVO-konform und auf die Anforderungen des EU AI Act ausgerichtet, wahlweise in der Cloud oder vollständig im eigenen Rechenzentrum.

Fundament aus fast zwei Jahrzehnten Prozessautomatisierung

Die Digitalen Fachkräfte bauen auf der Prozessautomatisierungsplattform auf, die MR.KNOW seit 2008 kontinuierlich weiterentwickelt und die bereits in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung im Einsatz ist, unter anderem bei der ITSG GmbH, dem Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis und den Globus Fachmärkten. Erst kürzlich wurde MR.KNOW zudem mit dem Siegel „Software Made in Germany“ des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ausgezeichnet. Für die Verbreitung der Digitalen Fachkräfte setzt das Unternehmen neben dem Direktvertrieb auf ein wachsendes Netzwerk aus Beratungs- und IT-Partnern.

Quelle: Inspire Technologies GmbH
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