Version: SPA.CE R2
SCIIL FlexAudit ist eine Software für die durchgängige Digitalisierung von Prozessaudits in der Produktion und weiteren betrieblichen Bereichen. Die Lösung eignet sich für Unternehmen, die unterschiedliche, regelmäßig wiederkehrende Audits mit eigenen Auditkatalogen, Prüffragen, Bereichen, Zuständigkeiten und Frequenzen in einem zentralen System steuern möchten.
Typische Anwendungen sind Shopfloor-Prozessaudits, 5S-Audits, Gemba Walks, Sicherheitsprüfungen, interne Prozessaudits oder IT-Audits. Darüber hinaus lassen sich unternehmensspezifische Auditverfahren und checklistenbasierte Prüfungen frei konfigurieren.
FlexAudit verbindet den gesamten Auditprozess: von der Verwaltung und Freigabe der Auditkataloge über die Terminplanung und mobile Durchführung bis zur Bearbeitung von Findings, Maßnahmen und Auswertungen.
Auditkataloge, Kapitel und Prüffragen werden zentral verwaltet und den jeweiligen Werken, Bereichen, Teams oder Auditarten zugeordnet. Unterschiedliche Benutzerrechte regeln, wer Inhalte bearbeiten, prüfen oder freigeben darf.
Änderungen an den Katalogen werden versioniert und nachvollziehbar dokumentiert. Auditoren arbeiten dadurch immer mit der aktuell freigegebenen Fassung. Unternehmensweite Standards können ebenso abgebildet werden wie standort- oder bereichsspezifische Anforderungen.
Auditfrequenzen, Termine, Zuständigkeiten und Wiederholungsintervalle werden zentral festgelegt. FlexAudit unterstützt die regelbasierte Planung regelmäßig wiederkehrender und individueller Audits.
Auditoren erhalten Informationen und Erinnerungen zu anstehenden Prüfungen. Qualitäts- und Produktionsverantwortliche sehen auf einen Blick, welche Audits geplant, abgeschlossen oder überfällig sind. Separate Terminlisten und manuelle Statusabfragen werden damit deutlich reduziert.
Mit der mobilen Audit-App führen Auditoren ihre Prüfungen direkt am Shopfloor per Smartphone oder Tablet durch. Je nach Systemkonfiguration ist die Anwendung online und offline nutzbar und eignet sich dadurch auch für Produktionsbereiche mit eingeschränkter Netzabdeckung.
Prüffragen werden unmittelbar als OK oder NOK bewertet. Abweichungen können direkt vor Ort mit Beschreibungen, Kommentaren und Fotos dokumentiert werden. Eine spätere Übertragung handschriftlicher Ergebnisse entfällt.
Aus einer NOK-Bewertung kann unmittelbar ein Finding erstellt und einem verantwortlichen Mitarbeiter zugewiesen werden. Ursachen, Korrekturmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Fälligkeitstermine bleiben mit dem ursprünglichen Audit verknüpft.
Automatische Benachrichtigungen und definierbare Eskalationsstufen unterstützen die fristgerechte Bearbeitung. Offene und überfällige Maßnahmen bleiben zentral sichtbar und können nach Status, Bereich, Verantwortlichem oder Termin gefiltert werden.
Dashboards und Berichte zeigen den Status geplanter und abgeschlossener Audits sowie die Bearbeitung offener Findings und Maßnahmen. Kennzahlen und Trendanalysen helfen, wiederkehrende Abweichungen, problematische Bereiche und überfällige Aufgaben frühzeitig zu erkennen.
Damit erhalten Qualitätsmanagement, Produktionsleitung und operative Teams eine gemeinsame und aktuelle Informationsbasis für Verbesserungsmaßnahmen.
Frei konfigurierbare Auditkataloge und digitale Checklisten
Regelbasierte Planung wiederkehrender Prozessaudits
Mobile Durchführung auf Smartphone und Tablet
Online- und Offline-Nutzung
Direkte Dokumentation von Abweichungen und Fotos
Zentrales Findings- und Maßnahmenmanagement
Erinnerungen, Benachrichtigungen und Eskalationen
Aktuelle Dashboards, Kennzahlen und Berichte
Einsatz über mehrere Bereiche und Werke hinweg
SCIIL FlexAudit ist besonders geeignet, wenn verschiedene Prozessaudits nicht länger über Papierformulare, getrennte Dateien und manuell gepflegte Statuslisten organisiert werden sollen. Unternehmen erhalten einen nachvollziehbaren digitalen Auditprozess und können die Software an ihre bestehenden Auditverfahren anpassen.
Für Layered Process Audits mit mehreren Audit-Layern, speziellen Planungsregeln und LPA-Frequenzen bietet SCIIL eLPA eine eigenständige, darauf spezialisierte Lösung.
Sprechen Sie mit SCIIL darüber, wie sich Ihre bestehenden Auditkataloge, Prüfintervalle und Bearbeitungsabläufe mit FlexAudit abbilden lassen.
SCIIL FlexAudit richtet sich an Unternehmen, die regelmäßig wiederkehrende Prozessaudits und checklistenbasierte Prüfungen digital planen, durchführen, dokumentieren und auswerten möchten.
Die Software eignet sich besonders für Organisationen, die:
verschiedene Auditkataloge, Bereiche und Prüfintervalle verwalten,
Audits an einem oder mehreren Standorten koordinieren,
Papierformulare und getrennte Dateien ersetzen,
Abweichungen direkt vor Ort dokumentieren,
Findings und Korrekturmaßnahmen nachvollziehbar verfolgen,
Auditstatus, Ergebnisse und Trends zentral auswerten möchten.
Typische Anwender sind:
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
Produktions- und Werksleitung
Shopfloor Management
Operational Excellence und kontinuierliche Verbesserung
Prozessverantwortliche und interne Auditoren
Arbeitssicherheit und Umweltmanagement
IT- und Compliance-Verantwortliche
Typische Einsatzbereiche sind Shopfloor-Prozessaudits, 5S-Audits, Gemba Walks, Sicherheits- und Umweltaudits, interne Prozessaudits, IT-Audits sowie unternehmensspezifische Prüfverfahren.
FlexAudit eignet sich für mittelständische und große Unternehmen, insbesondere in folgenden Branchen:
Automobilindustrie und Automobilzulieferer
Maschinen- und Anlagenbau
Elektrotechnik und Elektronik
Metall- und Kunststoffverarbeitung
Luft- und Raumfahrt
Medizintechnik
Lebensmittel- und Farmaindustrie
weitere produzierende und qualitätsorientierte Branchen
SCIIL FlexAudit eignet sich für unterschiedliche, regelmäßig wiederkehrende Prozessaudits und checklistenbasierte Prüfungen. Dazu gehören beispielsweise Shopfloor-Prozessaudits, 5S-Audits, Gemba Walks, Sicherheits- und Umweltaudits, interne Audits sowie IT-Audits. Unternehmen können eigene Auditkataloge anlegen und diese verschiedenen Bereiche zuordnen. Verantwortlichkeiten, Bewertungsregeln und Prüfintervalle können konfiguriert werden. Dadurch lassen sich bestehende Auditverfahren digital abbilden, ohne sie an eine fest vorgegebene Auditmethode anpassen zu müssen.
Ja. Unternehmen können ihre bestehenden Auditkataloge, Kapitel, Checklisten und Prüffragen in FlexAudit übernehmen und unterschiedlichen Werken, Bereichen, Teams oder Auditarten zuordnen. Benutzerrechte regeln, wer Inhalte erstellen, prüfen oder freigeben darf. Änderungen an Auditkatalogen werden versioniert und nachvollziehbar dokumentiert. Für die Durchführung steht jeweils die freigegebene Fassung bereit, sodass Auditoren mit aktuellen und einheitlichen Prüfinhalten arbeiten (Revisionsverwaltung).
Ja. Auditoren können Prozessaudits mit der mobilen FlexAudit-App auf Smartphones und Tablets direkt im geprüften Bereich durchführen. Auditstart ist die Anwendung online und offline nutzbar. Prüfergebnisse, Abweichungen, Kommentare und Fotos werden unmittelbar während des Audits erfasst. Offline gespeicherte Daten werden synchronisiert, sobald wieder eine Verbindung verfügbar ist. Dadurch eignet sich FlexAudit auch für Produktions- und Betriebsbereiche mit eingeschränkter Netzabdeckung.
Ja. Auditkataloge, Bereiche, Zuständigkeiten, Frequenzen und wiederkehrende Audittermine können für mehrere Werke oder Standorte zentral organisiert werden. Unternehmensweite Auditstandards lassen sich mit standort- oder bereichsspezifischen Anforderungen verbinden. Konzernweite Dashboards und Berichte stellen managementrelevante Kennzahlen (KPIs) übersichtlich dar. Dadurch können Unternehmen Ergebnisse und Entwicklungen über Bereiche und Standorte hinweg vergleichen.
Aus einer NOK-Bewertung kann direkt ein Finding erstellt und mit Beschreibung, Kommentar und Fotos dokumentiert werden. Ursachen, Korrekturmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Fälligkeitstermine bleiben mit dem ursprünglichen Audit verknüpft. Benachrichtigungen, Erinnerungen und definierbare Eskalationsstufen unterstützen die fristgerechte Bearbeitung.
Je nach Konfiguration können strukturierte 4D- oder 8D-Abläufe eingesetzt werden. Auch externe Maßnahmenverantwortliche ohne Zugang zu FlexAudit lassen sich über den Export und anschließenden Import teilweise ausfüllbarer 4D- oder 8D-Dateien in die Bearbeitung einbinden. Dashboards machen offene, überfällige und abgeschlossene Maßnahmen jederzeit sichtbar.
FlexAudit kann in bestehende Unternehmensumgebungen integriert werden. Verfügbar sind unter anderem die Anbindung an Microsoft Active Directory für Benutzer und Berechtigungen sowie Microsoft Power BI für kundenspezifische Auswertungen. Weitere Schnittstellen werden abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft und dem Projektumfang abgestimmt. Die Benutzeroberfläche wird standardmäßig in Deutsch und Englisch bereitgestellt. Zusätzliche Sprachen können kundenspezifisch ergänzt werden; die dafür erforderlichen Übersetzungen werden vom Kunden bereitgestellt.