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OTDR-Mapping

Was versteht man unter OTDR-Mapping?

Der Begriff „OTDR-Mapping“ bezeichnet die softwaregestützte Zuordnung von OTDR-Messdaten (Optical Time Domain Reflectometer) zu einer realen Glasfaserstrecke bzw. Netz-Topologie. Ziel ist es, OTDR-Traces (Messkurven) samt erkannten Ereignissen (z. B. Stecker, Spleiße, Dämpfungsstellen, Faserenden) räumlich und strukturell verständlich abzubilden – häufig als schematische Strecke, als Topologieplan oder als Karte (z. B. in Verbindung mit GIS-Daten). OTDR-Mapping unterstützt damit Dokumentation, Inbetriebnahme, Qualitätsnachweise sowie die schnellere Fehlerlokalisierung und Entstörung in Glasfasernetzen.

Typische Softwarefunktionen im Bereich „OTDR-Mapping“:

Beispiele für „OTDR-Mapping“:

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Die Funktion / Das Modul OTDR-Mapping gehört zu:

Messen, Steuern und Regeln (MSR)