Dakota LE ist ein Programm zur gesicherten Übertragung von Abrechnungsdaten an die Annahmestellen der Kranken- und Pflegekassen, die ab 2006 von den Dienstleistern angewandt werden muss. Dabei steht "Dakota" für Datenaustausch und Kommunikationen auf der Basis Technischer Anlagen und LE für Leistungserbringer. Das Dakota-Programm zum Verschlüsseln und gesicherten Übertragen der personenbezogenen Daten an die Kostenträger ist in der Version DakotaLE für Leistungserbringer (Pflegedienste, Pflegeheime, Wundmanager, Taxi, Rettungsdienste, Orthopädieschuhmacher, Physio- u. Ergotherapien usw.) verfügbar.
DakotaLE verschlüsselt und versendet die von Ihrer Abrechnungssoftware im Edifact-Format bereitgestellten Dateien. DakotaLE erstellt keine Rechnungen.
Das notwendige Zertifikat beantragen Sie während der Installation des Programms. Es wird von Trustcenter der ITSG ausgestellt, ist kostenpflichtig und muss jährlich verlängert werden. Das Versenden Ihrer als Datei erstellten und über eine spezielle Verschlüsselung geschützten Daten erfolgt bequem via DakotaLE per SMTP.
Zur Software DakotaLE gehört ein Wartungsvertrag für die Installation, Updates und Hotline. Diese Unterstützung ist nur für Endkunden (Leistungserbringer) gedacht.
Die Auflagen der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, Daten mit personenbezogenem Inhalt auf dem Transportweg zu sichern, werden durch die Anwendung des Programms Dakota erfüllt.
Dakota LE ist für sogenannte "sonstige Leistungserbringer" im Gesundheitswesen,
entwickelt worden, die Abrechnungsdaten an die Abrechnungsstellen der Krankenkassen / Pflegekassen schicken dürfen.