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Ishikawa-Ursachenanalyse

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Was versteht man unter Ishikawa-Ursachenanalyse?

Die „Ishikawa-Ursachenanalyse“ ist eine strukturierte Methode zur systematischen Ermittlung und Darstellung möglicher Ursachen eines Problems. Sie wird häufig im Qualitätsmanagement, in der Produktion und bei der Prozessverbesserung eingesetzt. Die möglichen Einflussfaktoren werden in einem sogenannten Ishikawa-Diagramm, auch Fischgräten- oder Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt, nach Kategorien gegliedert und mit einem festgestellten Problem oder einer unerwünschten Wirkung verknüpft.

Typische Kategorien sind beispielsweise Mensch, Maschine, Material, Methode, Messung und Umwelt beziehungsweise Umfeld. Je nach Branche und Anwendungsfall können diese Kategorien angepasst oder erweitert werden. Ziel ist es, mögliche Ursachen systematisch zu erfassen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und eine Grundlage für weitere Prüfungen und Korrekturmaßnahmen zu schaffen.

Typische Softwarefunktionen im Bereich „Ishikawa-Ursachenanalyse“:

Beispiele für „Ishikawa-Ursachenanalyse“:

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Die Funktion / Das Modul Ishikawa-Ursachenanalyse gehört zu:

Qualitätsmanagement

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