Software-Tipps

Projektphasen


Bewertung der Projektphasen
Welche einzelnen Projektphasen schlagen Sie vor und wie werden Sie diese optimalerweise durchführen?

Einzelne Projektphasen richten sich nach der Größe des jeweiligen Projekts und dem damit verbundenen Aufwand für ihre Durchführung. Die Rahmenbedingungen und die Zielsetzung sind ebenfalls entscheidend. In der Regel formuliert ein Unternehmen zunächst seine Anforderungen, lässt einen Entwurf erstellen, das Projekt durchführen, anschließend überprüfen und warten.

Ein standardisiertes Vorgehen im Rahmen eines bestimmten "Vorgehensmodells" empfiehlt sich, um eine gewisse Qualität zu gewährleisten. Das V- Modell ist etwa das standardisierte Vorgehen für Softwarenetwicklungsprozesse, das für öffentliche Behörden gilt. Weitere bekannte Vorgehensmodelle sind unter anderem das Wasserfall- und das Spiralmodell.

“Je nach Größe können Projekte in Phasen (synonym: Abschnitte) gegliedert werden. Projektphasen enden jeweils mit einem Meilenstein, deren Erreichung ist ein Maß für den Fortschritt des Projekts. Eine zeitliche und inhaltliche Überlappung von Projektphasen ist möglich, aber nicht üblich. Bei iterativen Vorgehensmodellen können unterschiedliche Arbeitspakete in unterschiedlichen Phasen sein. Eine Projektmanagementmethode ist eine formalisierte und standardisierte Herangehensweise an Projekte, die insbesondere eine konkrete Ausgestaltung des Projektmanagements - im Ganzen oder bezogen auf Teilaspekte - vorschreibt.”

Quelle: Wikipedia, Projektphase, aufgerufen am 22.09.2017

Eine erste Orientierung zum Thema bietet die Internetplattform vorgehensmodelle.de. Die Fachgruppe Vorgehensmodelle für die betriebliche Anwendungsentwicklung der Gesellschaft für Informatik e.V. erarbeitet Empfehlungen für die Auswahl von Vorgehensmodellen.

Unser Tipp:

Fragen Sie, welche Projektphasen typisch für das Einführen der Software sind und von welchen Rahmenbedingungen diese abhängen. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls auch nach dem zugrunde liegenden Gesamtkonzept.